Operette „POLNISCHE HOCHZEIT“ in der Danziger Oper, „DIE WALKÜRE“ auf der Zoppoter Waldbühne, Orgelkonzert
Es gibt Orte mit zeitlosem Wert: Danzig gehört dazu. Die ehemals führende preußische Hansestadt hat einiges zu bieten: Schöne Küstenstrände, nordische Backsteingotik, üppig verzierte Fassaden, eine der größten Kirchen Europas und wuchtige Burgen in ihrer Umgebung. Ihre strategisch günstige Lage war ihr Ruhm und ihr Verhängnis. Wiedererstanden aus den Ruinen von 1945 präsentiert sich die Stadt heute Dank ihrer polnischen Restauratoren als wahre architektonische Schatzkammer. Die gesamte Landschaft im Nordosten Polens, zu der Ermland und Masuren gehören, ist von kristallenen Seen, unzähligen Kanälen und Flüssen, sanften Moränenhügeln und tiefen Wäldern, weiten Wiesen und Äckern geprägt. Wesentlichen Einfluss auf die Geschichte des Landes hatte auch der Deutsche Ritterorden, dem es gelang, ein Territorium zu erobern, das von Nordpolen bis ins heutige Baltikum reichte. Tauchen Sie ein in die bewegte Vergangenheit Nordpolens und genießen Sie eine selten gespielte Operette bzw. Richard Wagners „Die Walküre“. Im Jahr 2026 jährt sich die Uraufführung der Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ zum 150. Mal. Sie fand im August 1876 in Bayreuth statt. Mit der Aufführung von „Die Walküre“ beteiligt sich das 4. Baltic Opera Festival an den internationalen Feierlichkeiten zu diesem Jubiläum.










